Eröffnung des neuen Hörsaal- und Verwaltungsgebäudes A

Das neue „Tor zur Hochschule“ wurde diese Woche feierlich eröffnet. Unser Verein war mit einer geladenen Delegation aus dem Vorstand natürlich dabei und möchte euch nachfolgend über die Eröffnung und die damit einhergehenden Veränderungen an unserem Campus berichten.

Eröffnet wurde unser neues Hauptgebäude unter anderem durch Oberbürgermeister Alexander Putz, und den Kultusminister Herrn MdL Spänle.

 

Im Rahmen der Veranstaltung konnte sich unsere Vereinsführung zudem mit Herrn Prof. Dr. Stoffel über die aktuelle Entwicklung des Vereins sowie über die kommenden Raumänderungen am Campus austauschen, im Zuge derer wir voraussichtlich im kommenden Semester auch unser Vereinsbüro im Studierendenhaus erhalten werden.

Im Anschluss an die Eröffnung konnte das Gebäude mit verschiedenen Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik besichtigt werden. In diesem Rahmen nahm auch unser Vorsitzender für externe Kooperationen, Michael Deller teil, um unserem Verein weiterreichende Bekanntheit zu verschaffen.

„Das moderne Hörsaal-und Verwaltungsgebäude bietet in zwei großen Hörsälen Platz für je 120 Studierende und beinhaltet zudem fünf Seminarräume und 29 Büros“, fasste Reinhard Piper, Leiter des Staatlichen Bauamtes Landshut, zusammen. Die Flächen waren dringend nötig, denn vor allem in den vergangenen Jahren ist die Hochschule stark gewachsen und zählt aktuell rund 5.200 Studierende und mehr als 300 Verwaltungs- und wissenschaftliche Mitarbeiter, sowie Professoren. „Den Raumbedarf konnten wir in der Vergangenheit nur durch Anmietungen in der Schönauer Straße und in der Altstadt und einen Containerbau abdecken“, so Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel. In Zukunft will die Hochschule weiter wachsen, wie Kanzler Dr. Johann Rist ergänzte: „Wir planen, das Gebäude der Sozialverwaltung anzumieten. Auch eine neue Mensa soll gebaut werden und Entlastung in der Warteschlange schaffen.“ „Wachstum brauche nicht nur Raum, sondern auch Infrastruktur“, sagte Oberbürgermeister Alexander Putz, „ und über den Ausbau von Straßen und Fahrradwegen sollen Hochschule und Stadt noch enger zusammenwachsen.“

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